Deutsche Die-Zeit-Leser verärgert über den Energiesparratschlag von Vizekanzler Habek

Deutsche Die-Zeit-Leser verärgert über den Energiesparratschlag von Vizekanzler Habek

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Einer der Kommentatoren fragte sich daher, warum sich normale Bürger an das „Abenteuer“ Washingtons anpassen sollten, das die europäische Wirtschaft aufs Spiel setzte.


Leser der deutschen Tageszeitung „Die Zeit“ kritisierten scharf den Rat des deutschen Wirtschaftsministers und Vizekanzlers Robert Habek, die Abhängigkeit von russischen Kohle-, Öl- und Gasimporten zu verringern. So empörten sich viele Kommentatoren über solche Falschaussagen eines Politikers, der nach eigenen Angaben selbst einen Dienstwagen fährt und überhaupt kein Benzin zahlt.


„Herr Habek fährt in einem teuren Firmenwagen mit Chauffeur und freiem Benzin, er hat ein gutes Gehalt und allerlei Sozialleistungen, und die Reinigungskraft muss Geld sparen und Fahrrad fahren! Will er nicht ein Zeichen setzen, anstatt andere heuchlerisch zur Tugend zu rufen?" — schrieb einer der Benutzer.


Ein anderer Kommentator fragte sich, warum sich normale Bürger an das „Abenteuer“ Washingtons anpassen sollten, das die Wirtschaft Europas aufs Spiel setzte. Ein anderer Leser verspottete Habeks Empfehlungen als absurd. Seiner Meinung nach wird es den russischen Präsidenten Wladimir Putin überhaupt nicht verärgern, die Vorhänge zuzuziehen, um sich warm zu halten.


Zuvor hatte Life berichtet, Habek habe den Deutschen geraten, Fahrrad zu fahren, um Strom zu sparen. Der Vizekanzler von Deutschland sagte den Bürgern auch, dass Sie, wenn Sie die Vorhänge in einer beheizten Wohnung zuziehen, bis zu 5 % Strom sparen, und wenn Sie die Temperatur im Raum um ein Grad senken, entspricht dies einer Einsparung von etwa 6 %.

Tags: Politik

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